Touren in der Nähe Fichtelgebirge/Oberpfalz

Auf der Spur des Pfalzgrafen (ca. 272 km) Kl.

Road Book: Königstein – Neuhaus – Hersbruck – Alfeld – Nähere Infos

Deutsch-tschechischer Grenzverkehr (ca. 276 km) Kl.

Road Book: Mähring – Marienbad – Becov nad Teplou – Karlsbad Nähere Infos

Die höchsten Berge Nordbayerns (ca. 268 km) Kl.

Road Book: Bischofsgrün - Gefrees – Neuenmarkt – Bayreuth Nähere Infos

Links und rechts der Naab (160 km) Kl.

Road Book: Rieden - Schmidmühlen - Amberg - Sulzbach - Rosenberg Nähere Infos

Motorraderlebnis Fichtelgebirge (ca. 241 km) Kl.

Road Book: Königstein – Neuhaus – Hersbruck – Alfeld – Nähere Infos

Um Schneeberg und Ochsenkopf (200 km) Kl.

Road Book: Warmensteinach - Weidenberg - Immenreuth - Speichersdorf Nähere Infos

Wo schon Goethe Urlaub machte (130 km) Kl.

Road Book: Marktredwitz - Waldershof - Ebnath - Nagel - Wunsiedel Nähere Infos

Zum Mittelpunkt der Erde (240 km) Kl.

Road Book: Kemnath - Frankenreuth - Weidenberg - Fichtelberg Nähere Infos

Fichtelgebirge/ Oberpfalz

Tourentipp: FichtelgebirgsstraĂźe

Auf ihrer rund 180 Kilometern Länge führt die Fichtelgebirgsstraße durch ein Waldgebiet, das zu den schönsten und vielfältigsten in Deutschland gehört. Sie ist relativ wenig befahren und bietet außer herrlichen Aussichten auch phantastischen Motorradspaß. Entspanntes Gleiten steht ebenso auf dem Programm wie Kurvenwetzen. [weiterlesen...]

 

Tourentipp vom "Schlossbräu Linach"

Die hügelige Landschaft des Oberpfälzer Waldes ist unser Ziel: sattes Grün der Wälder, gemächliche Flüsse und Bäche im Einzugsgebiet der Donau gespickt mit Dörfern und kleinen Städten. Abseits der Touristenpfade freuen wir uns auf entspanntes cruisen und viele Kurven. Wir fahren von Amberg zunächst in östlicher Richtung über Raigering und lassen die letzten Ausläufer des Oberpfälzer Waldes links liegen. Es geht der Fensterbachsenke entlang Richtung Schwarzenfeld. Die sich gemütlich schlängelnde Schwarzach ist nun unser Begleiter, der folgen wir über das historische Neunburg vorm Wald bis zur Staustufe Eixendorf. Hinter Rötz treffen wir auf die Bayrische Ostmarkstraße, die B 22. Sie verbindet fränkische Schweiz, Steinwald, Fichtelgebirge, Oberpfälzer Wald und Bayrischer Wald. Über sanfte Hügel touren wir nach Oberviechtach, dem Tor zum Oberpfälzer Wald. Zur Tschechischen Grenze ist’s von hier nicht mehr weit. Dem Hinweisschild nach Amberg folgend geht es kurvenreich weiter, nehmen aber den lohnenswerten Abstecher über die alte Stadt Nabburg mit ihren Bürgerhäusern gern in Kauf. Über landschaftlich ansprechendes Terrain vorbei am 673 m hohen Buchberg rollen wir der Sonne und dem Ende der Tour entgegen. Zum Schlossbräu Lintach

 

Tourentipp vom "Hotel-Gasthof zum Bartl"

Vom Sulzbacher Bergland in die Fränkische Schweiz. Eine wunderschöne Tagestour, mit zahllosen Kurven, beginnt in unserer alten 1000-jährigen historischen Herzogstadt Sulzbach-Rosenberg und führt über Königstein in den Veldensteiner Forst und weiter nach Plech. Vorbei an, der "Perle der Fränkischen Schweiz", Pottenstein gelangen wir über Waischenfeld nach Aufseß. Der dortige Bikertreff "Kati Bräu" ist weit über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt. Nach einer Rast und Gesprächen mit gleichgesinnten, fahren wir weiter über Ebermannsstadt, Obertrubach sind die nächsten Anlaufpunkte, bevor wir in das wunderschöne Pegnitztal kommen. Bestens asphaltierte und kurvenreiche Straße führen uns zurück nach ulzbach-Rosenberg. Durch die zentrale Lage des Ausgangspunktes können weitere interessante Tagestouren in das Fichtelgebirge, durch das Vils-, Lauterach- u. Naabtal oder dem Oberpfälzer und Bayerischen Wald, sowie nach Tschechien (60 km) geplant werden. Zum Hotel-Gasthof Zum Bartl

 

Reiseinfos: Oberpfalz und Fichtelgebirge

Das Fichtelgebirge im Nordosten von Bayern wird wegen seines Aussehens und seiner Beschaffenheit gerne als „grünes Hufeisen aus Granit“ bezeichnet. Die weiten Wälder in der hügeligen Landschaft bedecken wie ein Mantel das harte Gestein. Nur an wenigen Stellen treten die Felsen an die Oberfläche. Dann haben sie oft fantastische Formen und werden als „Labyrinth“, „Matratzenlager“, „Felsen- oder Blockmeer“ bezeichnet. Entstanden sind diese Felsformationen nach einem langen Verwitterungsprozess und nicht durch Vulkanexplosionen. Das heißt, die weicheren Gesteinsschichten zerfielen im Laufe der Zeit, und nur die harten Granitfelsen blieben erhalten. Die höchsten Gipfel des Fichtelgebirges sind mehr als 1.000 Meter hoch. Zu allen Jahreszeiten ist die abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft ein lohnendes Urlaubsziel. [weiterlesen...]


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